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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
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38,95 € |
+0,62 € |
+1,59 % |
17.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE0005785802 |
578580 |
- € |
- € |
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Fresenius Medical Care leidet unter dem starken US-Dollar 21.12.2011
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten Anlegern, sich mit einem Engagement in die Aktie von Fresenius Medical Care (FMC) (ISIN DE0005785802 / WKN 578580) noch zurückzuhalten.
Operativ gebe es bei der Fresenius (ISIN DE0005785604 / WKN 578560)-Tochter FMC nichts zu meckern. Dass man das Umsatzziel von 13 Mrd. US-Dollar im Hinblick auf das Gesamtjahr um "rund ein bis zwei Prozent" verfehlen werde, sei auf die jüngste Aufwertung des US-Dollar gegenüber dem Euro und anderen Währungen zurückzuführen. An der Ergebnisprognose werde dagegen nicht gerüttelt. Es bleibe dabei, dass man - unter Berücksichtigung von expansionsbezogenen Einmaleffekten - einen Gewinn in Höhe von rund 1,07 Mrd. US-Dollar erwirtschaften werde. Die Anleger würden sich hiervon nicht trösten lassen und dem FMC-Papier einen Kursabschlag bescheren.
Allzu lange werde die Zeit der Trauer nach Meinung der Experten nicht anhalten. Fresenius wandle nach wie vor auf Wachstumspfaden, das Management verstehe es, übernommene Unternehmen nahtlos in den Konzern zu integrieren und Synergieeffekte zu heben. 2012 werde die Geschäftsentwicklung wieder Fahrt aufnehmen.
Die FMC-Aktie laufe immer dann zur Hochform auf, wenn der DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) schwächle.
Da die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" kurzfristig mit einer freundlichen Entwicklung des deutschen Leitindex rechnen, halten sie sich mit einem Engagement bei Fresenius Medical Care noch zurück. (Ausgabe 195 vom 20.12.2011) (21.12.2011/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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